Pressemeldungen:

Pressemitteilung zum "Offenen Brief zur Reform der GOÄ" des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschland e.V.

(19. Januar 2016) Mit Erstaunen und Befremden haben die im Spitzenverband ZNS aktiven fachärztlichen Berufsverbände einen „Offenen Brief zur Reform der GOÄ“ des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschland e. V. (SpiFa) zur Kenntnis nehmen müssen.
Auch die ZNS-Verbände machen sich berechtigte Sorgen um die Entwicklung der GOÄ, jedoch enthält das Schreiben des SpiFa Behauptungen und Positionen, die die ZNS-Verbände so nicht teilen können und werden.

Die Argumentation des SpiFa scheint vielmehr dominiert von Partikularinteressen einzelner für den SpiFa tätiger Personen oder weniger Mitgliedsverbände.

Geradezu unverständlich ist die ohne Grundlage und Absprache erfolgte Vereinnahmung der ZNS Verbände für die Positionen des SpiFa. Dagegen wehren wir uns mit Nachdruck! Festzustellen ist: Die ZNS-Verbände sind nicht mehr Mitglied des SpiFa und teilen schon gar nicht uneingeschränkt dessen Politik und Positionen. Der Spitzenverband ZNS wird, so er dieses für notwendig und angemessen hält, seine Standpunkte jederzeit eigenverantwortlich publizieren. Die Delegierten des außerordentlichen Deutschen Ärztetages mit einem „Offenen Brief“ beeinflussen zu wollen, der einheitliche Positionen der gesamten deutschen Fachärzteschaft suggerieren soll, ist weder in der Sache noch in der Form akzeptabel.

Dr. med. Frank Bergmann

www.bvdn.de
www.bv-psychiater.de
www.bv-neurologe.de
www.kinderpsychiater.org
www.bpm-ev.de


Pressekontakt Jochen Lamp: 0172 4576407

pdf-Icon PM zum "Offenen Brief zur Reform der GOÄ" des SpiFa

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