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Psychische Störungen werden immer teurer
Sonntag der 15.August 2010 - 15.55 Uhr
Wiesbaden - Psychische Erkrankungen wie Demenz und Depressionen gehören zu den größten Kostentreibern im Gesundheitssystem. Laut Statistischem Bundesamt mehr...
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Presse
Pressemitteilung des BVDN: "Psychiatrische Fachassistentin"
2007-05-09 21:16:09
Eine Fortbildung zur psychiatrischen Fachassistentin bietet der Berufsverband Deutscher Nervenärzte BVDN zusammen mit dem Verband für Qualitätsentwicklung in Neurologie und Psychiatrie QUANUP e.V für Arzthelferinnen in psychiatrischen und nervenärztlichen Praxen. „Wir wollen die Arzthelferinnen bei dem Umgang mit den Patienten schulen und ihnen Hintergrundwissen zu den Krankheitsbildern und deren Versorgung vermitteln“, erläuterte der BVDN-Vorsitzende Dr. Frank Bergmann. Wegen des großen Interesses bietet der Verband den Praxismitarbeiterinnen ab April 2007 bereits den zweiten Fortbildungskurs an. Er umfasst zwei Tage und schließt mit einer Prüfung ab.   mehr...

Ärztliche Hilfe bei Suizidwünschen?
2005-11-25 21:05:45
Das Thema „Euthanasie“ bzw. „Sterbehilfe“ wird immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert und beschäftigt auch viele Ärztinnen und Ärzte in ihrem Berufsalltag. Daher steht die Frage, wie Angehörige der Medizinberufe als Helfer mit dem Wunsch nach Selbsttötung umgehen sollen, im Mittelpunkt des Hauptsymposiums „Assistierte Selbsttötung – Gefahr für psychisch Kranke“. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 25. November 2005, von 10.30 bis 12 Uhr, im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin statt.   mehr...

Stigmatisierung und Diskriminierung stoppen
2005-11-25 21:03:32
Zum dritten Mal wird der „Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten und Maßnahmen, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von psychisch kranken Menschen einsetzen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses der DGPPN am Donnerstag, den 24. November 2005, in Berlin statt, zu dem die Veranstalter mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten.   mehr...

Volkskrankheit Depression: Mit Medikamenten aus dem Tal der Tränen?
2005-11-25 21:01:07
Antidepressiva in der Kritik Die Behandlung von schweren Depressionen erfordert neben der psychotherapeutischen Behandlung gerade in der Akutphase auch eine pharmakologische Therapie mit so genannten Antidepressiva. Zur Wahl stehen heute neben den „trizyklischen Antidepressiva“ auch die „Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)“. Diese Präparate erhöhen die Konzentration des Botenstoffs Serotonin und/oder Noradrenalin im Zentralen Nervensystem, genauer: in den Synapsenspalten der Nervenbahnen. Allein in Deutschland wurden bis 2003 insgesamt 214 Millionen definierte Tagesdosierungen (DDD) an SSRI-Präparaten sowie 275 Millionen DDD an „Trizyklika“ ärztlich verordnet.    mehr...

Volkskrankheit Depression: Mit Medikamenten aus dem Tal der Tränen?
2005-11-25 20:58:57
Depressionen zählen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den häufigsten psychischen Leiden weltweit. Einer Hochrechnung der WHO zufolge wird die unipolare (im Gegensatz zur zweiten Variante, der manischen -) Depression im Jahre 2020 weltweit die häufigste Erkrankung überhaupt sein. Trotz dieser hohen Zahl wird die Volkskrankheit Depression in der Hälfte der Fälle nicht diagnostiziert und deshalb oft nur unzureichend oder gar nicht behandelt. Bei der Behandlung von unipolaren Depressionen setzen Ärzte heute im Wesentlichen zwei Medikamentengruppen ein: Neben trizyklischen Antidepressiva werden seit einiger Zeit auch die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) angewandt. Allerdings gibt es nach wie vor eine engagierte Debatte über die Wirksamkeit dieser Medikamente. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage nach einer erhöhten Selbsttötungsgefährdung unter SSRI.   mehr...

DGPPN-Kongress 2005: Größte wissenschaftliche Tagung für Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen
2005-11-25 20:57:30
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen steht im Mittelpunkt des größten wissenschaftlichen Kongresses im deutschen Sprachraum für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen, der von Mittwoch, den 23. November, bis Samstag, den 26. November 2005, im Internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin stattfindet. Wie im vergangenen Jahr erwartet der Veranstalter, die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), wieder mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weitere Schwerpunkte dieser Tagung, an der erstmals auch die österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften teilnehmen, sind die Themen „Neurogenese und Neuroplastizität“, „Psychotherapie und Neuroimaging“ sowie „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“.    mehr...

Hat der Mensch einen freien Willen?
2005-11-25 20:55:08
Die Frage nach der „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“ steht im Mittelpunkt des größten wissenschaftlichen Kongresses im deutschen Sprachraum für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen, der in genau 75 Tagen beginnt und von Mittwoch, dem 23. November, bis Samstag, dem 26. November 2005, im Internationalen Kongresszentrum (ICC) Berlin stattfindet. Die Veranstalter, die Deutsche Ge-sellschaft für Psychiatrie Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie die österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie, erwarten in diesem Jahr mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.    mehr...

Stigmatisierung und Diskriminierung stoppen
2005-11-25 20:53:22
Zum dritten Mal wird der „Förderpreis Entstigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Kooperation mit der Stiftung Seelische Gesundheit, dem Verein Open the doors e.V. und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ausgeschrieben. Ziel des Preises ist die Förderung von Ideen, Konzepten und Maßnahmen, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von psychisch kranken Menschen einsetzen. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses der DGPPN am Donnerstag, den 24. November 2005, in Berlin statt, zu dem die Veranstalter mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten.   mehr...

DGPPN unterstützt Forderung nach ordentlichen Tarifverträgen in hessischen Kliniken
2005-11-25 20:52:03
Die hessische Landesregierung ist aus der Tarifgemeinschaft der Länder ausgetreten und verweigert nun jegliche tarifvertragliche Absicherung der Ärzte. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) interpretiert dieses Verhalten vor dem Hintergrund des geplanten Verkaufes des Universitätsklinikums Gießen/Marburg. Bei allem Verständnis für die finanziellen Engpässe kann dies nach Auffassung der DGPPN kein zukunftsweisender Weg sein. Wenn das Hessen-Modell Schule macht, besteht die große Gefahr, dass in den Krankenhäusern Beliebigkeit und Willkür einziehen.    mehr...

Stellungnahme der DGPPN zur Studie „Sexsucht – eine psychometrische Erhebung“
2005-11-25 20:50:45
Um das Störungsbild des exzessiven sexuellen Verhaltens näher charakterisieren zu können, führte die Interdisziplinäre Suchtforschungsgruppe Berlin (ISFB) unter der Leitung von Dr. Sabine M. Grüsser-Sinopoli an der Berliner Charité eine Studie mit insgesamt 80 sexsüchtigen Personen durch. In diesem Rahmen sollten die Betroffenen, allesamt Teilnehmer einschlägiger Selbsthilfegruppen, ihren Leidensdruck beschreiben. Teil dieser Untersuchung war ebenfalls ein Vergleich mit 80 gesunden Kontrollprobanden. Ziel dieser klinischen Stichprobe war es u.a., die Kriterien abhängigen Verhaltens in Anlehnung an die internationalen Klassifikationsschemata Psychischer Störungen (ICD-10) zu erheben. Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigen die Ergebnisse, dass sich die Kriterien einer Ab-hängigkeit erfüllen: unwiderstehliches Verlangen, Kontrollverlust, Ausdehnung des Verhaltens, Entzugserscheinungen, Vernachlässigung sozialer Interessen und Aktivitäten sowie die Fortführung des Verhaltens trotz negativer Folgen.    mehr...

Betroffene nicht von den Fortschritten der modernen Medizin ausschließen!
2005-11-25 20:48:24
Die zwischen Krankenkassen und Ärztevereinigungen getroffenen Zielvereinbarungen zur Senkung der Ausgaben im deutschen Gesundheitswesen dürfen nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) nicht einseitig zu Lasten der kranken Menschen gehen. Für die Fachgesellschaft stellt die Anfang Juli in Kraft getretene Zielvereinbarung 2005, die die Kostenträger der gesetzlichen Krankenversicherungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Hamburg geschlossen haben, ein alarmierendes Zeichen dar. Nach Einschätzung der DGPPN sind wesentliche Benachteiligungen für Betroffene die Folge.    mehr...

Die Psyche des Menschen im Mittelpunkt
2005-11-25 20:46:06
Die Psyche des Menschen steht im Mittelpunkt, wenn die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) Ende November wieder ihre große Jahrestagung im Berliner Internationalen Kongresszentrum (ICC) veranstaltet. Erstmals nehmen auch die österreichischen und schweizerischen psychiatrisch-pychotherapeutischen Fachgesellschaften an der Organisation und Gestaltung dieses Kongresses teil. Inhaltliche Schwerpunkte der Tagung, die von Mittwoch, den 23. November, bis Samstag, den 26. November 2005, stattfindet, sind die Themen „Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen“, „Neurogenese und Neuroplastizität“, „Psychotherapie und Neuroimaging“ sowie „Willensfreiheit in Gesundheit und in psychischer Erkrankung“. Wie im letzten Jahr erwarten die Veranstalter wieder mehr als 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Damit ist diese Tagung im deutschen Sprachraum der größte wissenschaftliche Kongress für die Gebiete Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen.    mehr...

Information, Aufklärung, Entstigmatisierung
2005-11-25 20:43:57
In Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender 3sat hat Professor Dr. Eckart Rüther, Direktor der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Göttingen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), eine mehrteilige, informative TV-Dokumentation erarbeitet. Im Mittelpunkt dieser Filmreihe stehen die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen, also die Depressionen, die Schizophrenie, die manisch-depressiven Störungen, die Demenzen sowie die Angststö-rungen und die Suchterkrankungen, etwa der Alkoholismus. Die Filmreihe trägt den Titel „Forschungsreise in die Psychiatrie“ und stellt die Krankheitsbilder nicht abstrakt dar, sondern anhand von persönlichen Schicksalen betroffener Menschen. Außerdem sucht Rüther ebenfalls das Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege, mit Ärztinnen und Ärzten sowie mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, um über den Stand der Forschung, über Fortschritte in der Therapie und Engpässe in unserem Gesundheitswesen zu informieren.    mehr...

Bessere Versorgung für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen gefordert
2005-11-25 20:29:45
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) fordert bessere und eindeutigere Versorgungsstrukturen für die Therapie von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen. „Unser bisheriges Versorgungssystem zeigt“, so der Präsident der DGPPN, Professor Dr. Fritz Hohagen, in seiner Einschätzung der Lage, „entscheidende Mängel in der patientenorientierten Versorgung. Wir haben in Deutschland zwar eine große Anzahl von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten zur Versorgung von i. d. R. leichter Erkrankten. Dagegen ist aber die Basis-Versorgung der Betroffenen mit schweren chronischen psychischen Erkrankungen völlig unzureichend.“ Zu diesen Krankheiten sind u.a. die Psychosen, die schweren Persönlichkeitsstörungen und die schweren Depressionen zu zählen.   mehr...

DGPPN jetzt mit einer eigenen „Ständigen Vertretung“ in der Hauptstadt
2005-11-25 20:20:43
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) verfügt ab sofort über eine eigene Geschäftsstelle in der Bundeshauptstadt Berlin: in Berlin-Mitte, Reinhardtstraße 14. Repräsentant dieser medizinischen Fachgesellschaft und Ansprechpartner für die Öffentlichkeit ist der neue Hauptgeschäftsführer, Dr. Thomas Nesseler (45), der von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg nach Berlin gewechselt ist. Zu seinem neuen Aufgabengebiet gehört auch die die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dieser Fachgesellschaft sowie für die von der DGPPN initiierte „Stiftung für Seelische Gesundheit“.   mehr...

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