| Berlin – Die neuropsychologische Therapie wird Teil des ambulanten Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Auf Grundlage eines Vorschlags der Kassenärztlichen Bundesvereinigung mehr... |
Die Januar-Ausgabe informiert unter anderem über folgende Themen:
|
|
Auch dieses Jahr veranstalten die neurologischen und psychiatrischen Berufsverbände BVDN, BDN, BVDP in Zusammenarbeit mit der TAD Pharma GmbH wieder in allen Regionen ca. 20 berufspolitische Seminare, in denen die Themen GKV-Versorgungsstrukturgesetz, EBM, GOÄ, ZNS-Netze und überhaupt alle uns interessierenden berufspolitischen Felder zur Sprache kommen. Die Bundesvorstandskollegen Frank Bergmann, Gunther Carl und Uwe Meier werden wie bereits in den letzten Jahren referieren und zu allen Fragen kompetent Stellung nehmen. 2012 stehen in manchen Bundesländern möglicherweise erneut gravierende Veränderungen der Honorarverteilungsmaßstäbe mehr... |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,vom 18. bis 21. Januar findet im Estrel Convention Center in Berlin die Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin statt. Zur gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) möchten wir Sie herzlich einladen. Auch 2012 werden auf der ANIM Fortbildungen und Tutorials für die Praxis, aktuelle Entwicklungen und Kontroversen in der Klinik sowie neue mehr... |
„Die Politik hat die Zunahme der Demenzerkrankungen und die Herausforderungen für das Gesundheitswesen lange völlig unterschätzt.“ Das sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) am 16. November bei einem Werkstattgespräch mit dem Vorsitzenden des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) und Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, Dr. Frank Bergmann, in Aachen. Er betonte, die angekündigte Pflegereform solle im Sommer 2012 in Kraft treten und vor allem
mehr... |
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat ein umfangreiches Projekt zum Gedenken der Opfer der Psychiatrie im Nationalsozialismus ins Leben gerufen. Gemeinsam mit weiteren namhaften Verbänden der deutschen Ärzteschaft möchten die DGPPN über das Leid der Opfer informieren und ihnen ein würdiges Gedenken schaffen. Unterstützen auch Sie dieses Projekt mit einer Spende! Geplant ist, eine Ausstellung zur Praxis der Psychiatrie im Nationalsozialismus – und insbesondere mehr... |
Das Vorprogramm der ANIM ist ab sofort auf der Kongresswebsite www.anim2012.de veröffentlicht. Anders als in den vergangenen Jahren wird es KEIN gedrucktes Vorprogramm geben. Gleichzeitig wurde die Frist der frühen Registrierungsgebühr bis zum 15.11.2011 verlängert. Die Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin 2012, die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG), findet vom 18. bis 21. Januar mehr... |
![]() BVDN, BDN, BVDP und DGPPN weisen die Vorwürfe des designierten AOK-Bundesverbandsvorsitzenden Jürgen Graalmann „Niedergelassene Ärzte arbeiten zu wenig“ (2.9.2011) entschieden zurück. Die Fachgruppe der Nervenärzte, Neurologen und Psychiater stellt mit einem hohen persönlichen Aufwand und hoher Leistungsbereitschaft die neurologische und psychiatrische Versorgung sicher. Bei kontinuierlich steigenden Fallzahlen ist auch die Arbeitszeit von Nervenärzten, Neurologen und mehr... |
|
(Andernach, den 27.07.2011) Menschen, die unter Depressionen oder anderen stimmungsbeeinflussenden Störungen leiden, sollten zunächst einen niedergelassenen Psychiater oder Nervenarzt aufsuchen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP) angesichts des jüngsten Reports der größten Krankenkasse Barmer GEK hin, in dem von einer stark steigenden Zahl von Klinikeinweisungen wegen Depressionen und anderer psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren berichtet wird. „Der niedergelassene Facharzt kann dann entscheiden, ob eine ambulante Behandlung oder die Einweisung in eine
mehr... |
|
Ein Kommentar von Dr. Heiner Melchinger Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Beitrag zeugt nicht von einer sorgfältigen Recherche, die für eine kritische Erörterung des Themas Psychotherapie-Bedarf erforderlich gewesen wäre. Was in dem Beitrag vermittelt wird, ist weitgehend identisch mit den von Eigeninteressen nicht freien Äußerungen der Verbände der Psychologischen Psychotherapeuten zu diesem Thema. Beim Thema psychische Erkrankungen wäre es angezeigt gewesen, die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) und neben den psychotherapeutschen Verbänden auch mehr... |
Der aktuell vorgelegte Referentenentwurf im KVV Versorgungsgesetzes geht auf wesentliche Versorgungsdefizite von Patienten mit Erkrankungen des ZNS nicht ein. Neurologische und psychiatrische Patienten aller Altersklassen benötigen dringend eine bessere ambulante Versorgung. „Lange Wartezeiten auf Behandlungstermine, insbesondere in außerstädtischen Regionen sind u. a. Folge einer seit Jahren verfehlten Bedarfsplanung sowie das Ergebnis von Fehlsteuerungen und falschen Anreizen in der aktuellen ambulanten neurologischen und psychiatrischen Versorgungsstruktur“, erklärt
mehr... |
| Seiten: | 1 | ||||||||||||||