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Pressemitteilung - Förderung der Weiterbildung in Neurologie und Psychiatrie dringend notwendig

(5. Juli 2016) Die ambulante Weiterbildung in den neuropsychiatrischen Fächern braucht Unterstützung. Darauf weist der Spitzenverband ZNS hin. „Wir benötigen dringend Nachwuchs in Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sonst werden die Wartezeiten für die Patienten auf Dauer noch viel länger werden als heute schon“, sagte der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. Frank Bergmann. Er fordert daher, die ZNS-Fächer unbedingt in die neue Förderung der fachärztlichen Weiterbildung aufzunehmen.
Bergmann nannte fünf Gründe, die es erforderlich machen, die Weiterbildung in den ZNS-Fächern zu unterstützen:

Reform der Richtlinien-Psychotherapie

(27. Juni 2016) Am 16.6.16 hat der Gemeinsame Bundesausschuss Gg-BA die vom Gesetzgeber im GKV-VSG geforderte Reform der Richtlinien-Psychotherapie fristgerecht beschlossen. Wenn das Bundesministerium für Gesundheit keine Beanstandung vornimmt, wovon auszugehen ist, werden die Änderungen nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Die Änderungen werden jedoch erst voraussichtlich zum 2. Quartal 2017 Anwendung finden können, da zur Umsetzung für die neuen Leistungen im EBM noch Regelungen und Bewertungen durch den Bewertungsausschuss getroffen werden müssen.

Das kommt auf uns zu:

pdf-Icon Die Reform im Detail

NeuroTransmitter – die Juni-Ausgabe ist online

(20. Juni 2016) Die Ausgabe im Juni informiert
unter anderem über folgende Themen:
Neurotransmitter 06/2016

  • Wie das Gehirn auf Stress reagiert: Berichterstattung vom Neurologen- und Psychiatertag 2016 in Köln
  • ZNS-Versorgungsforum Südhessen: Benigne, mild, moderat, aktiv, hochaktiv – die Gesichter der MS
  • Stellungnahme zur Weiterentwicklung von PEPP – BVDN, BDN, BVDP, BKJPP, bvpp, BPM, DPtV, KBV
  • Agitation, Aggression, körperliche Übergriffe: Gewalt psychisch kranker Patienten gegen Ärzte und Pflegepersonal
  • Sprachstörungen: Aphasietherapie und Neurorehabilitation so früh wie möglich beginnen

Pressemitteilung - Die Biochemie des Traumas: Gewalterfahrungen verändern die Struktur des Gehirns und die Ablesbarkeit des Genoms

(2. Mai 2016) Das menschliche Gehirn ist kein fest verdrahteter Computer. Die Arbeit der rund 86 Milliarden Nervenzellen und ihre Verbindung über vermutlich rund 100 Billionen Synapsen ist hochflexibel. Diese so genannte Plastizität des Gehirns ermöglicht es, bis ins hohe Alter zu lernen und kompensiert Ausfälle, zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder im Rahmen einer Multiplen Sklerose (MS). Aber auch schädigende Einflüsse wie traumatische Erfahrungen können die Struktur des Gehirns verändern – dann allerdings zum Negativen.

Pressemitteilung - Neurologen- und Psychiatertag 2016 in Köln

(6. April 2016) Beim diesjährigen Neurologen- und Psychiatertag am 29. April wird es um die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und die Möglichkeiten des Gehirns zur Adaptation und Kompensation gehen.  Hochkarätige Referenten stellen dazu neue und therapierelevante neurowissenschaftliche Ergebnisse vor. Die Organisatoren der drei Berufsverbände BVDN, BDN und BVDP begrüßen dazu:  

NUP-Tag und MV des BVDN am 29. April 2016

Am 29. April 2016 richten die Berufsverbände für Neurologie, Psychiatrie und Nervenheilkunde wieder gemeinsam den Neurologen- und Psychiatertag (NUP) in Köln aus. Die Veranstaltung prä€sentiert sich ab 2016 in neuer Struktur. Sie wird künftig zusammen mit Angeboten der Fortbildungsakademie stattfinden, daher auch am Freitag. Im Jahr 2016 lautet das Thema: "Das Gehirn: Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Adaption und Kompensation."

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