BDN Logo 200x50

BVDN Logo 200x50

logo dgppn

logo dgn

NeuroTransmitter-Sonderausgabe zum DGN-Kongress 2016

S1 2016 NT Titelbild(20. September 2016) Der 89. Kongress der DGN steht vor der Tür. Vom 21. bis 24. September dreht sich im Congress Center Rosengarten Mannheim wieder alles rund um die Neurologie.
Der DGN-Jahreskongress ist einer der größten deutschsprachigen Medizinkongresse und zählt zu den drei besucherstärksten neurologischen Kongressen weltweit. Die Veranstaltung bietet in nur vier Tagen das umfassendste Update über das gesamte Spektrum der Neurologie – und hat damit große Bedeutung für die Sicherung der neurologischen Versorgungs- und Behandlungsqualität.

NeuroTransmitter – die September-Ausgabe ist online

(20. September 2016) Die Ausgabe im September informiert unter anderem über folgende Themen: 092016 NT Titelbild

  • Fehlverhalten im Gesundheitswesen: Löwenanteil entfällt auf Pflege, Heil- und Hilfsmittel sowie Arzneimitteln
  • Hat der Brexit auch Auswirkungen auf die Psychiatrie in Großbritannien?
    Bericht vom Royal College of Psychiatrists in London vom 27. bis 30. Juni 2016
  • Pestizide und Morbus Parkinson: Muss die bisherige Stellungnahme zur BfR-Risikobewertung revidiert werden?
  • Psychiatrische Kasuistik: Panik und Depression bei vietnamesischer Migrantin
  • Myasthenia gravis: Was steckt hinter neuromuskulärer Erschöpfbarkeit?
  • CME Virale Enzephalitiden: Infektionen des Gehirns

Generation PSY - Die Nachwuchsinitiative der DGPPN

(22. August 2016) Generation PSY ist die neue deutschlandweite Nachwuchsinitiative, die junge Menschen für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie begeistern will. Denn um den Beruf des Psychiaters ranken sich noch viele Vorurteile und Klischees. Generation PSY räumt damit auf und zeigt, dass es sich um eine der spannendsten Disziplinen der Medizin handelt.

Pressemitteilung - Neu! Große Allianz zur psychischen Versorgung

(18. Juli 2016) Fach- und sektorenübergreifendes Bündnis fordert politisches Handeln zur zukunftssicheren und patientenorientierten Versorgung. Staatssekretär Karl-Josef Laumann begrüßt die Initiative.
Die Versorgung von neurologisch und psychisch Erkrankten ist eine der wichtigsten Herausforderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheitspolitik. Die steigende Zahl der Patientinnen und Patienten in diesem Bereich erfordert ein konsequentes und strukturiertes Handeln aller für die Gesundheitsversorgung und Prävention Zuständigen. Bereits vor einiger Zeit haben sich daher die führenden fachärztlichen Verbände für Erkrankungen des Zentralen Nervensystems zum Spitzenverband ZNS zusammengeschlossen.

Pressemitteilung - Förderung der Weiterbildung in Neurologie und Psychiatrie dringend notwendig

(5. Juli 2016) Die ambulante Weiterbildung in den neuropsychiatrischen Fächern braucht Unterstützung. Darauf weist der Spitzenverband ZNS hin. „Wir benötigen dringend Nachwuchs in Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sonst werden die Wartezeiten für die Patienten auf Dauer noch viel länger werden als heute schon“, sagte der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. Frank Bergmann. Er fordert daher, die ZNS-Fächer unbedingt in die neue Förderung der fachärztlichen Weiterbildung aufzunehmen.
Bergmann nannte fünf Gründe, die es erforderlich machen, die Weiterbildung in den ZNS-Fächern zu unterstützen:

Reform der Richtlinien-Psychotherapie

(27. Juni 2016) Am 16.6.16 hat der Gemeinsame Bundesausschuss Gg-BA die vom Gesetzgeber im GKV-VSG geforderte Reform der Richtlinien-Psychotherapie fristgerecht beschlossen. Wenn das Bundesministerium für Gesundheit keine Beanstandung vornimmt, wovon auszugehen ist, werden die Änderungen nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Die Änderungen werden jedoch erst voraussichtlich zum 2. Quartal 2017 Anwendung finden können, da zur Umsetzung für die neuen Leistungen im EBM noch Regelungen und Bewertungen durch den Bewertungsausschuss getroffen werden müssen.

Das kommt auf uns zu:

pdf-Icon Die Reform im Detail

Pressemitteilung - Die Biochemie des Traumas: Gewalterfahrungen verändern die Struktur des Gehirns und die Ablesbarkeit des Genoms

(2. Mai 2016) Das menschliche Gehirn ist kein fest verdrahteter Computer. Die Arbeit der rund 86 Milliarden Nervenzellen und ihre Verbindung über vermutlich rund 100 Billionen Synapsen ist hochflexibel. Diese so genannte Plastizität des Gehirns ermöglicht es, bis ins hohe Alter zu lernen und kompensiert Ausfälle, zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder im Rahmen einer Multiplen Sklerose (MS). Aber auch schädigende Einflüsse wie traumatische Erfahrungen können die Struktur des Gehirns verändern – dann allerdings zum Negativen.

logo neurologenpsychiater imnetz

Aktionsbündnis seelische gesundheit

logo zns netze

Logo Fortbildungsakademie Footer

logo neurax foundation